smart #3 Testbericht 2026 Reichweite & Preise

Es ist auch die Variante des smart, mit der längsten Ladedauer, da die Ladeleistung nur 7,2 kW AC beträgt. Basismodell ist das Modell „Pro“, mit einer 47 kWh großen Batterie (Netto) und einer Reichweite von 325 Kilometer. Am besten bedient ist die Kundschaft mit einer Variante ab „Pro+“, die das Beste aus Preis und Leistung bietet. Vier der fünf Varianten leisten üppige 272 PS, das Topmodell „Brabus“ 428 PS. Beide vollelektrisch, andere Motorvarianten gibt es nicht. Jetzt, mehr als 20 Jahre später, erfindet sich smart gezwungenermaßen neu.

Premium-Marke von Toyota

Wer mit einem Smartphone zurechtkommt, der sollte auch mit dem Display des smart #3 keine Schwierigkeiten haben. Im Vergleich zum smart #1 wirkt das alles noch verspielter. In den vier Türen befinden sich jeweils Fächer, um die vielen Dinge zu verstauen, die auf Reisen im smart #3 mit müssen. Unpraktisch ist die hohe Ladekante, die das Beladen des smart #3 erschwert.

Die Armablage lässt sich aufklappen, um noch mehr Dinge zu verstauen. Den freien Platz unter der Motorhaube löst smart mit einem sogenannten „Frunk“, der mit 15 Liter ziemlich klein ausfällt. Die Hutablage lässt sich nur ausbauen, wenn die Rückbank umgelegt wird. Unter dem Kofferraumboden, der sich komplett herausnehmen lässt, gibt es ein weiteres Staufach, wo sich zum Beispiel das Ladekabel verstauen lässt. Zwischen den Sitzen im Fond lässt sich eine Armlehne ausklappen mit zwei Cupholdern, dahinter befindet sich eine Durchreiche zum Kofferraum für Ski.

„Wir brauchen mehr E-Autos pro Ladepunkt“ – Philipp Senoner von Alpitronic

Der sportliche Smart #3 macht trotz seiner 1,8 Tonnen Leergewicht gerade im flotten Galopp richtig Laune, auch wenn 180 km/h Spitzentempo für diese Motorleistung allzu wenig sind. Für Einsteiger bleibt die kleinere 49-kWh-Batterie, mit einer weniger ausgefeilten Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie, die für eine Reichweite von 325 km ebenfalls für den heckgetriebenen #3 homologiert ist. Der Qualcomm 811-Chipsatz und die ECARX-Software zeichnen sich durch eine gute Grafik und schnelle Reaktion aus, und die Bedienung ist insgesamt intuitiv, sobald man sich einmal daran gewöhnt hat.

smart #3 Test: Das Elektro-SUV-Coupé im Check – Erfahrungen & Bewertung!

  • Beschleunigung 0-100km/h
  • Ein vollelektrisches SUV-Coupé, das ebenfalls nicht als smarttypischer Zweisitzer, sondern als familientauglicher Fünfsitzer daherkommt und alles andere als untermotorisiert ist.
  • Bemüht man den automatischen Spurwechsel, muss man dem System seine Zeit geben.
  • „Pro“ ist eher als Stadtauto konzipiert, die Brabus-Variante bietet sich für all jene an, die mit ihrem Auto vor allem Spaß haben wollen.

Das smart #3 Elektro-SUV überzeugt sowohl innen als auch außen mit einem äußerst ansprechenden und dynamischen Design. Der smart #3 ist bereits serienmäßig mit zahlreichen Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Trotz der Coupé-Form verfügt der smart #3 über ein großzügiges Platzangebot. Die 100 km/h Marke erreicht diese Modellvariante mit Allradantrieb in lediglich 3,7 Sekunden, sodass die BRABUS-Version es beschleunigungstechnisch mit so manchem Sportwagen aufnehmen kann.

Einiges davon lässt sich einstellen und bleibt wahlweise ausgestellt, anderes muss bei jeder Fahrt deaktiviert werden oder kann gar nicht abgeschaltet werden. Wer sich navigieren lässt, kann sich einstellungsabhängig auf einen Monolog gefasst machen, der die ganze Fahrt über dauert. Das Infotainment funktioniert schnell, flüssig und nach einiger Eingewöhnungszeit lässt es sich leicht bedienen. Im Innenraum lenkt der smart vor allem mit guter Optik von der Tatsache ab, dass hier viel harter Kunststoff am Werk ist. Im Innenraum findet sich die ursprüngliche Philosophie der Marke smart wieder.

Die Kofferraumkapazität des smart #3 ist leider nur unterdurchschnittlich. Sportwagenfahrende kennen das aus ihren flachen Flundern, aber der smart #3 ist ein Alltags-SUV. Wenngleich der smart #3 sich nicht so luftig anfühlt, wie er es könnte. Mit einer Länge von 4,40 Meter ordnet sich der smart #3 irgendwo zwischen VW ID.3 und ID.4 ein – elektrische SUV-Kompaktklasse also.

Erste Fahrt im Elektro-SUV-Coupé Smart #3

Das Fahrverhalten des smart #3 ist eher sportlich ausgelegt, aber dennoch komfortabel. Die Motoren sind bekannt, smart bietet sie im #1 an, doch im #3 macht das deutlich mehr Spaß. In weniger als 30 Minuten kann der smart #3 so von 10 auf 80 Prozent seines Batteriestandes geladen werden, an einer Wallbox mit 22 kW dauert es etwa drei Stunden. Danach folgt der smart #3 „Pro+“, der auf 435 Kilometer kommt.

Elektromobilität

Interessanter dürften für die meisten die weiteren Ausführungen des smart #3 sein. Der smart #3 geht in fünf Varianten an den Start, die sich bezüglich Motorisierung, Batteriegröße, Ausstattung und Reichweite unterscheiden. Einen leichten Coupé-Aufpreis zahlt man allerdings in der Vollkasko, für die beim smart #3 Typklasse 21 statt 20 gilt. Niedrig in Haftpflicht und Teilkasko eingestuft wie der smart #1.

Auf haptische Tasten, Drehregler & Co. hat smart im #3 verzichtet. Der Kofferraum bietet mit einem Fassungsvermögen von bis zu 370 Litern genügend Platz für alltägliche Aufgaben. Mit einer Länge von 4,40 Metern, einer Breite von 2,04 Metern und einer Höhe von 1,55 Meter bietet das vollelektrische SUV-Coupé ausreichend Platz für Passagiere und Gepäck. In allen anderen #3 Modellvarianten ist eine 66 kWh Batterie verbaut.

Die Modelle smart #3 Pro, Pro+, Premium und 25th Anniversary Edition mit Hinterradantrieb verfügen über einen Motor mit einer Systemleistung von bis zu 272 PS / 200 kW. Die maximale Geschwindigkeit ist bei allen #3 Modellvarianten bei 180 online casino erfahrungen km/h elektronisch abgeregelt. Mit seinen kompakten Abmessungen, seinen stylischen Details und zahlreichen technischen sowie nützlichen Highlights weiß das smart #3 SUV-Coupé zu überzeugen.

Laisser un commentaire

Votre adresse e-mail ne sera pas publiée. Les champs obligatoires sont indiqués avec *